IoT und Industrie 4.0 April 2017

Datenanalyse liefert IoT-Vorteile

Selbstregelung in der Fertigung – diese Funktionalität gilt als Stufe 3 auf dem Weg zur Smart Factory. Dabei geht es in erster Linie darum, dass ein bestimmter Ablauf bzw. Prozess sich selbst so reguliert, dass vorgegebene Parameter möglichst gut eingehalten werden. Das birgt einige Vorteile für die fertigende Industrie. Quelle: MPDV

Erst die Analyse der Daten liefert die IoT-Vorteile

Die Bezeichnung „Internet of Things“ (IoT) greift zu kurz, wenn man darunter lediglich Geräte versteht, die mit der Cloud verbunden sind. Heutzutage sollte man IoT eher als ein Ende-zu-Ende-System verstehen, in dem Rohdaten bei den Endgeräten erzeugt werden, die dann in die Cloud transferiert werden, um dort aggregiert, verarbeitet und analysiert zu werden. Erst dann entstehen wertvolle Einsichten über das Business – und damit kann der Begriff „Industrie 4.0“ als wichtiger Teilaspekt von IoT gelten.

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